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Mini`s / Wettbewerbe

Mini`s / Wettbewerbe (54)

Der Bezirkspokal des BHV Nord wurde am Sonntag, den 22. April in der Sporthalle Gerüstbauerring ausgespielt. 5 Mannschaften spielten im Modus „Jeder gegen Jeden“. 4 Jungschiedsrichter vom RHC und dem HC Empor Rostock leiteten die Spiele. Gecoacht wurde der Schiedsrichternachwuchs vorbildlich von Andreas Lürken. Im Kampfgericht hatte Nadine Lustig vom SV Warnemünde alles im Griff. Es gab schöne Tore und spannende Spiele.

Am Ende wurden alle teilnehmenden Teams mit einer Urkunde belohnt, und der RHC durfte den Pokal aus den Händen von Johannes Weber entgegennehmen.

Dank an alle Eltern, Kinder und Helfern.

Teilnehmende Mannschaften: RHC I + II, SV Pädagogik Rostock, SV Eintracht Rostock und SV Warnemünde

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Am 15.04.2018 fand in der Sporthalle Schmarl der vierte und damit zugleich letzte Wettkampftag der weiblichen F-Jugend statt. Wie schon an den vorangegangenen Spieltagen waren auch diesmal die Teams von Motor Barth, dem Rostocker HC, dem SV Eintracht Rostock und dem SV Pädagogik Rostock dabei, um ihre Kräfte beim Slalomdribbling, beim Torwurf-Test und schließlich in den Handballspielen zu messen. Die zahlreichen Eltern und Fans sahen erneut zahlreiche gutklassige und überwiegend spannende Spiele, in denen die Mädchen zeigen konnten, was sie schon so alles gelernt haben. Alle Kinder waren mit Feuereifer bei der Sache und hatten dabei sichtlich jede Menge Spaß. Zum Abschluss des Spieltages gab es für alle Teilnehmerinnen noch eine namentliche Urkunde und als besondere Überraschung für jedes Kind ein Teilnehmer-T-Shirt, welches der Vorsitzende des BHV Rostock-Nord, Volker Schnepel, den Mannschaften persönlich überreichte.

ROSTOCK    Nach einer starken Vorrunde und den siegreichen spielen im Halbfinale gegen den Ribnitzer HV wollten die Handballjungen der Jugend C des HC Empor Rostock am Jugend-Handball-Tag des HVMV in Güstrow auch den Landestitel holen. „Keine leichte Aufgabe. Konnte in der Vorrunde eine schlechtere Leistung noch kompensiert werden, so musste man am Sonnabend von Beginn an hellwach sein, um die Goldmedaille zu gewinnen“, schätzte Empor Trainer Georg Jaunich ein. „Erst als meine Jungs die Nervosität ablegten, klappet es. Entsprechend groß war die Freude mit dem Abpfiff.“ Mit einem knappen 20:18-Erfolg über die Mecklenburger Jungs-Stiere aus der Landeshauptstadt sicherte sich die Rostocker Crew den Landestitel und strahlte dann bei der Siegerehrung mit der Goldmedaille um die Wette. Mit einem 5:2 (11.) hatte eigentlich bei Empor etwas mehr Ruhe einkehren können, doch die Attacken der Schweriner waren stark, so dass der Vorsprung mit dem 8:8 zur Pause aufgehoben war. Nach dem Seitenwechsel dann die einzige Führung der Stiere. Diesmal glich Empor mit dem 11:11 und 12:12 (34.) aus und zog dann durch vierTreffer am Stück auf 16:12 (41.) weg. Das reichte den Rostockern für die Schlussphase, als der spätere Landesmeister auf mehrere Anschlusstreffer der Schweriner immer eine Antwort hatte.  Dabei sorgten vor allem Max Kahl, Marvin Allwardt, Fiete Plath und Michl Reichardt für einen erfolgreichen Torabschluss. Auf die Schützlinge von Trainer Georg Jaunich und Betreuer Torsten Schröder wartet jetzt vom 20. bis 22. April in Magdeburg noch des Turnier zur NOHV-Meisterschaft.  In der Landesmeisterschaft belegten die Mecklenburger Stiere so den zweiten Platz. Fortuna Neubrandenburg wurde durch einen 24:16-Erfolg über den Ribnitzer HV Dritter.

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HC Empor Rostock: Vitor Malchow, Moritz Witte – Max Kahl 5/1, Fiete Plath 4, Thore Paschel 1, Mika Stolz 2, Eric Autrum, Lennard Kaschinski, Lasse Bahr, Marvin Allwardt 4, Jacob Lexow, Michl Reichardt 4, Juri Richter. Zum Team des Meisters gehören noch Vito Krull, Jonas Schönfelder, Mats Kißhauer und  Alexander Schütze.

Herzlichen Dank für den Beitrag an Klaus-Peter Kudruhs

Ganz starke Vorstellung der Handballdamen des Rostocker HC II beim Final Four in Güstrow / Siege über Stralsund und Neubrandenburg

 

ROSTOCK   Aus Rostocker Sicht war es schon interessant, ob es eine oder gar beide Frauenmannschaften aus der Hansestadt ins HVMV-Pokal-Finale schaffen würden. Der Rostocker HC II führte zunächst den noch amtierenden Meister Stralsunder HV fast vor und kam weiter. Dagegen zogen die jungen Damen des SV Warnemünde gegen den SV Fortuna 50 Neubrandenburg den Kürzeren. Im Endspiel schaffte die Dolphins-Reserve dann die Überraschung und holte sich recht überlegen mit 30:23 gegen die Vier-Tore Städterinnen den goldenen Pott, der von HVMV-Chef Peter Rauch überreicht wurde. So war RHC-Trainerin Brigit Polkehn einfach nur Stolz auf ihre Mannschaft: „Schon der Einzug ins Final Four war eine tolle Leistung, aber spielerisch und kämpferisch habe ich das Team selten besser gesehen als heute. Der unbedingte Wille, den Pokal zu holen, hat für uns den Ausschlag gegeben.“

Rostocker HC II – Stralsunder HV 33:24 (18:11)

„Wir wollen ins Endspiel!“ war das Motto aller Rostockerinnen vor dem Halbfinal-Match gegen den Stralsunder HV. Entsprechend trat die Dolphin-Reserve von Beginn an gegen den noch amtierenden Meister vom Strelasund auf, den man als Kontrahenten noch nicht kannte. Stralsund schien schon vom 4:0-Start des RHC-Teams geschockt und konnte sich auch im Verlaufe der Partie nicht davon erholen. Die Abwehr des späteren Start-Ziel-Siegers stand felsenfest und auch der Weg auf das gegnerische Tor wurde vom RHC konsequent zumeist mit einem Treffer abgeschlossen. Nach dem deutlichen 18:11-Vorsprung zur Halbzeit wurde Stralsund weiter vorgeführt. Der Rostocker Einzug ins Endspiel stand frühzeitig fest, so dass die Kräfte noch etwas für die zweite Partie des Tages geschont werden konnten. Die Höhe des 33:24-Endstanden entsprach auch dem Leistungsunterschied an diesem Tag. Vor allem in spielerischer Hinsicht waren die Rostockerinnen das bessere Team.

Rostocker HC II:   Josephine Nau, Sara Peters – Josephine Krebs 1, Justine Schwarz 5, Anne Gaevert, Sarah Müller, Johanna Zoll 1, Maxi Boelter 5/2, Isabell Duwe 2, Annika Müller-Eigner, Josephine Pohanka 4, Lisa Kaden 3/2, Nora Leonhardt 5, Julia Janke 7.

SV Warnemünde – SV Fortuna 50 Neubrandenburg 19:23 (9:12)

Nach dem Pokalsieg vor drei Jahren und der knappen Finalniederlage in der vergangenen Saison wollten die Frauen des SV Warnemünde am Sonntag beim Final Four 2018 wieder ins Endspiel. Die Formation der Trainer Stefan Strack und Rolf Herrmann unterlag aber dem leicht favorisierten SV Fortuna 50 Neubrandenburg im Schlussabschnitt mit 19:23 Toren. „Spielerisch war der Unterschied nicht so groß. Unsere Mannschaft spielte und kämpfte mit großem Einsatz. Das dies aber nicht für die Finalteilnahme reichte, lag in erster Linie am Auslassen von etlichen hundertprozentigen Torchancen“, meinte Co-Trainer Rolf Herrmann im Nachhinein. Die Warnemünder Mannschaft stand in der Abwehr richtig gut, woran auch beide Torfrauen ihren Anteil hatten. Aber in der Offensive fehlten der Überraschungseffekt und die Treffsicherheit. So blieb es nach einem 9:12 zur Pause zwar immer ausgeglichen. Aber das SVW-Team verpasste zuletzt nach dem 18:18 (53.) die Chance, den Spieß doch noch umzudrehen. Die Last des Torwerfens lag doch zu sehr nur auf den Schultern von Kapitän Lena Bunke.

SV Warnemünde:   Annalena Knoop, Amelie Staudacher – Katharina Jens 1, Lena Bunke 7/3, Neeltje Uphoff 1, Anna Maske, Claudia Dombrowski 2, Sophie Jahn 2, Josy Jodmikat 2, Katharina Pingel 1, Leandra Schwebke 1, Maria Kessy Czarschka 2.

Rostocker HC II – SV Fortuna 50Nebrandenburg 30:23 (14:11)

Eigentlich war die Rollenverteilung vor dem Pokal-Endspiel der Damen zwischen dem MV-Liga-Aufsteiger Rostocker HC II und dem Oberliga-Absteiger SV Fortuna 50 Neubrandenburg, der zurück in die vierte Liga will, klar. Die Rostockerinnen waren der Außenseiter. Auf der Fläche merkte man davon aber nichts. Bis zum 5:5 (13.) spielten beide Mannschaften auf Augenhöhe. Doch zunehmend merkte das RHC-Team, dass auch hier deutlich mehr gehen könnte. Ein Rostocker Zwischenspurt brachte auch eine 11:7-Führung. Sie hatte mit dem 14:11 zur Pause weiter Bestand, aber bei besserer Nutzung der Chancen auch höher hätte sein können. Nach dem Seitenwechsel kam Fortuna noch einmal auf 14:14 (34.) heran, war dann dem vermeintlichen Außenseiter aber nicht mehr gewachsen. Mit aggressiven Ballgewinnen und schnellem Umkehrspiel zog der Rostocker HC mit vier Treffern am Stück durch Julia Janke (3) und Isabell Duwe auf 18:14 davon. Der Abstand zu den Fortunen vergrößerte sich weiter Tor um Tor, so dass mit dem 26:19 (52) der Pokal endgültig in die Hansestadt vergeben war. Eine geschlossene Teamleistung führte letzteendlich zu diesem mehr als verdienten Pokalerfolg, der schon auf der Fläche von Mannschaft und den zahlreichen Rostocker Fans gefeiert wurde. Es war der Höhepunkt einer bisher tollen Saison für die zweiten Frauen des Rostocker HC.

Rostocker HC II:    Josephine Nau, Sara Peters – Josephine Krebs 3, Justine Schwarz 3, Anne Gaevert 1, Sarah Müller 1, Johanna Zoll 4, Maxi Boelter 1, Isabell Duwe 4, Annika Müller-Eigner, Josephine Pohanka 10, Lisa Kaden, Nora Leonhardt, Julia Janke 3.

Klaus-Peter Kudruhs

Am vergangen Samstag fand der Bezirkspokal Nord  für  die weibliche Jugend A statt.
Bei bestem Wetter trafen der Laager SV 03, Rostocker Handball Club, SV Eintracht Rostock sowie der SV Warnemünde in der Sporthalle Gerüstbauerring aufeinander und richteten damit seit langem mal wieder diesen Wettkampf in Turnierform aus.
In spannenden Spielen und vor zahlreichen Zuschauern konnte sich der RHC  letztendlich souverän mit drei Siegen (6:0 Punkten) durchsetzen und den „Pott“ mit nach Hause nehmen. Gefolgt vom SV Warnemünde auf dem 2. Platz, SV Eintracht Rostock als 3. und auf dem 4. Platz der Laager SV 03. Der BHV Nord Vorsitzende Volker Schnepel übernahm persönlich die Ehrung vor und lobte die bisher einmalige Teilnehmeranzahl von vier Mannschaften.
Herzlichen Glückwunsch an das Team des RHC und ein Dank an alle Mannschaften, Schiedsrichtern (von der HSG UNI Rostock und des SV Eintracht Rostock) und Organisatoren für das gelungene Turnier.

 

Caroline Ewen

SV Warnemünde

Bild: SV Warnemünde

Voller Vorfreude einen Pokal gewinnen zu können gingen am Samstag die F-Jugend Mädchen von fünf Mannschaften des BHV-Nord auf das Parkett der Barther Vineta-Sportarena. Am Start waren neben dem SV Motor Barth, die Rostocker Kids der Vereine SV Pädagogik, Rostocker HC und SV Eintracht. Neu auf der Bühne waren die Mädchen des TSV Graal-Müritz 1926 und diese fanden im Laufe des Turniers immer besser und konnten ihr Spiel gegen den SV Pädagogik sogar gewinnen. All seine Spiele konnte der SV Eintracht für sich entscheiden und damit den Pokal gewinnen. Den zweiten Platz sicherte sich der SV Pädagogik und verwies die Teams des RHC und des SV Motor auf die Ränge drei und vier.

Ganz tolle Bilder gibt es hier

Vielen Dank für die Klasse Bilder und den Taxt dazu an SV Motor Barth

Sehr faire Spiele aller Teams

- der Spielplan wollte es so, dass es bereits im vorletzten Spiel zum Finale kam und im letzten Spiel ging es um den 3.Platz

- DSV I : HCE  II

- HCE II mit gleich 3 Verstärkungen aus der 1.Mannschaft angereist, Karl, Richter und Reichhard

- eine sehr gute Möglichkeit für den DSV , sich mal richtig zu beweisen

- genau so wurden die Jungs dann auch vom Trainerteam Alexander Kraeft und Anja Frank eingestellt

- in der 1.Hz, bei offensiver Deckung, konnte der DSV mit 4 Toren vorlegen

- bis dahin ein gutes Ausnutzen der Torchancen, entweder im Konterverhalten oder im Positionsspiel

- HCE II mit einigen Ballverlusten und Fehlwürfen In der 2.HZ , jetzt beim defensiven 6:0, konnte HCE II durch den

  wurfgewaltigen Michel Reichhard kurzzeitig etwas den Torabstand verringern

- doch die konsequente Dopplung dieses Spielers verfehlte seine Wirkung nicht und Doberan kam immer wieder in Ballbesitz, welcher durch

  konsequente Abschlüsse im Konterverhalten abgeschlossen wurden - im Doberaner Positionsspiel war es nun Mohammed Reza Mohammadi, der

  immer mehr Verantwortung übernahm - entweder setzte er seine Mitspieler sehr gut in Szene oder er schloss selbst ab

- was verwunderte, war, dass er seine Rückraumwürfe immer über die größten Abwehrspieler des HCE II abschloss und trotzdem zum Torerfolg kam

- beide Teams schenkten sich nichts und kämpften bis zum Abpfiff

- verdienter Sieg des DSV, durch eine kämpferisch und spielerische gute Mannschaftsleistung

 

- im letzten Spiel ging es um den 3.Platz, welchen sich der Schwaaner SV sichern konnte

- die 2. Doberaner Mannschaft kämpfte, doch viele technische Fehler, nutzte Schwaan gekonnt aus

- immer wenn der DSV II den Anschluss geschafft hatte, gaben sie ihn auch schnell wieder her

- mit zunehmender Spieldauer gingen dann leider auch langsam die konditionellen Vorteile zum Schwaaner SV über

- verdienter 3.Platz für den Schwaaner SV, zeigten sie sich doch cleverer im Abschluss und brachten den 2 Tore Vorsprung letztendlich dann über die Zeit

 

Die Bilder gibt es hier

Bericht und alle Foto`s vom Bad Doberaner SV: Vielen Dank dafür.

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Termine

SR-Ausschuss-Sitzung

30 April 2018

TBA





Bezirkstag BHV Nord

07 Mai 2018

TBA





Vorstandssitzung

24 Mai 2018

TBA





Vorstandssitzung

19 Juni 2018

TBA





Verbandstag HVMV

23 Juni 2018

TBA





24. Rostocker Beach-Handball-Tage 2018

07 - 08 Juli 2018

TBA





Aktuelle Informationen

 

Hier gibt es weitere Veranstaltungshinweise zu den Rostocker Beach-Handball-Tagen. 

 

 

 

 

Die Spielregeln 2018 gibt es hier

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